Pflegekräfte finden: 9 Recruiting-Wege für Arbeitgeber im Vergleich

Pflegekräfte finden gehört für viele Kliniken, Pflegeeinrichtungen und ambulante Dienste zu den schwierigsten Aufgaben im Recruiting. Eine Stellenanzeige allein reicht dabei nicht immer aus. Erfolgreiche Arbeitgeber kombinieren deshalb häufig verschiedene Wege der Personalgewinnung.

Von Stellenanzeigen für Gesundheitsberufe über Active Sourcing und Personalvermittlung bis hin zu Kandidatenpools gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, Pflegefachkräfte zu erreichen. Welche Methode sinnvoll ist, hängt unter anderem von Position, Region, Zeitdruck und vorhandenen Recruitingressourcen ab.

Die wichtigste Erkenntnis:
Es gibt nicht den einen perfekten Recruitingkanal. Gerade bei schwer zu besetzenden Pflegepositionen ist häufig eine Kombination mehrerer Wege erfolgreicher als die ausschließliche Konzentration auf eine einzige Methode.

Warum Pflegekräfte schwer zu finden sein können

Pflegefachkräfte können heute häufig zwischen mehreren Arbeitgebern wählen. Gleichzeitig unterscheiden sich Stellen erheblich hinsichtlich Fachbereich, Dienstmodell, Vergütung, Team, Arbeitsbelastung und Entwicklungsmöglichkeiten.

Arbeitgeber konkurrieren deshalb nicht nur darum, überhaupt wahrgenommen zu werden. Sie müssen Fachkräfte anschließend auch davon überzeugen, dass ein Wechsel tatsächlich attraktiv ist.

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Gefunden werden

Die offene Position muss geeignete Pflegekräfte überhaupt erreichen.

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Interesse wecken

Arbeitsbedingungen und Arbeitgeber müssen für die Fachkraft attraktiv sein.

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Schnell reagieren

Lange Bewerbungs- und Entscheidungsprozesse können Kandidaten kosten.

9 Wege, um Pflegekräfte zu finden

Recruitingweg Besonders geeignet für Aufwand Geschwindigkeit
1. Stellenanzeigen aktiv suchende Pflegekräfte mittel unterschiedlich
2. Karriereseite direkte Bewerbungen mittel langfristig
3. Active Sourcing passive Kandidaten hoch mittel
4. Kandidatenpool bereits verfügbare Fachkräfte niedrig bis mittel schnell möglich
5. Personalvermittlung schwer zu besetzende Stellen intern geringer oft schnell
6. Mitarbeiterempfehlungen persönliche Netzwerke niedrig mittel
7. Social Recruiting Aufmerksamkeit und Reichweite mittel bis hoch mittel
8. Eigener Talentpool frühere Bewerber und Kontakte mittel langfristig stark
9. Mitarbeiterbindung bestehende Teams dauerhaft präventiv
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Stellenanzeigen gezielt veröffentlichen

Die Stellenanzeige bleibt einer der wichtigsten Recruitingwege. Sie erreicht insbesondere Pflegekräfte, die bereits aktiv nach einer neuen Beschäftigung suchen.

Entscheidend ist jedoch nicht allein, dass eine Anzeige online ist. Sie muss relevante Informationen enthalten und auf passenden Kanälen sichtbar werden.

  • klare Berufsbezeichnung
  • konkreter Arbeitsort
  • Arbeitszeitmodell
  • Aufgaben und Fachbereich
  • Vergütung beziehungsweise Tarifbezug
  • Benefits
  • verständlicher Bewerbungsprozess
gut für aktiv Suchende mittlerer Aufwand Erfolg abhängig von Reichweite
Tipp: Neue Arbeitgeber können auf 360GradGesundheit.de derzeit über die Arbeitgeber-Startaktion eigene Stellenangebote veröffentlichen.
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Eigene Karriereseite verbessern

Eine Karriereseite ist mehr als eine Liste offener Stellen. Sie entscheidet häufig darüber, welchen Eindruck potenzielle Bewerber von einem Arbeitgeber erhalten.

Eine gute Karriereseite sollte schnell beantworten:

  • Warum sollte ich hier arbeiten?
  • Welche Stellen sind offen?
  • Wie sind Arbeitszeiten organisiert?
  • Welche Entwicklungsmöglichkeiten gibt es?
  • Wie aufwendig ist die Bewerbung?
langfristig wichtig stärkt Arbeitgebermarke eigene Reichweite erforderlich
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Active Sourcing: Pflegekräfte selbst suchen

Beim Active Sourcing wartet der Arbeitgeber nicht auf eine Bewerbung, sondern sucht aktiv nach potenziell passenden Fachkräften.

Das kann besonders interessant sein, wenn eine Position schon länger offen ist oder spezialisierte Erfahrung benötigt wird.

  • Kandidaten gezielt identifizieren
  • Qualifikation prüfen
  • individuell ansprechen
  • konkrete Stelle anbieten

Ausführlicher behandeln wir diese Methode unter Active Sourcing im Gesundheitswesen .

erreicht passive Kandidaten hoher Personalaufwand individuelle Ansprache wichtig
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Bereits verfügbare Fachkräfte im Kandidatenpool entdecken

Ein Kandidatenpool ergänzt Active Sourcing um einen weiteren Weg. Arbeitgeber können bereits vorhandene Kandidatenprofile durchsuchen und prüfen, welche Fachkräfte grundsätzlich zur eigenen Einrichtung passen könnten.

Dabei können beispielsweise folgende Angaben relevant sein:

  • Beruf
  • Fachbereich
  • Berufserfahrung
  • Region
  • Verfügbarkeit
  • Arbeitszeitwunsch

Persönliche Kontaktdaten müssen dabei nicht unmittelbar öffentlich angezeigt werden. Interessierte Arbeitgeber können stattdessen eine Anfrage an die zuständige Personalvermittlung stellen.

Mehr dazu: Fachkräfte finden ohne Bewerbung .

vorhandene Kandidaten aktive Arbeitgeberanfrage Bestand variiert
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Personalvermittlung einsetzen

Personalvermittlungen übernehmen Teile der Kandidatensuche und können Arbeitgebern bereits geprüfte oder grundsätzlich passende Fachkräfte vorstellen.

Besonders interessant kann dies bei Positionen sein, die trotz eigener Recruitingmaßnahmen nicht besetzt werden konnten.

Der Arbeitgeber spart dadurch einen Teil des eigenen Suchaufwands, muss im Erfolgsfall jedoch typischerweise ein vereinbartes Vermittlungshonorar berücksichtigen.

Mehr dazu erfahren Sie unter Personalvermittlung in der Pflege .

geringerer interner Suchaufwand Vermittlungshonorar für schwierige Besetzungen
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Mitarbeiterempfehlungen nutzen

Pflegekräfte kennen andere Pflegekräfte. Dieses persönliche Netzwerk kann für Arbeitgeber ein wertvoller Recruitingkanal sein.

Mitarbeiterempfehlungsprogramme schaffen einen strukturierten Weg, bestehende Beschäftigte in die Personalgewinnung einzubeziehen.

Möglich sind beispielsweise:

  • Empfehlungsprämien
  • interne Empfehlungslinks
  • digitale Mitarbeiterkampagnen
  • Weiterempfehlung konkreter Stellen
persönliches Vertrauen niedrige Reichweitenkosten Netzwerk begrenzt
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Social Recruiting einsetzen

Social Media kann Arbeitgebern helfen, auch Personen zu erreichen, die gerade nicht aktiv auf einer Stellenbörse suchen.

Entscheidend ist dabei, nicht ausschließlich Stellenanzeigen als klassische Werbegrafik zu veröffentlichen.

Interessanter Content kann beispielsweise zeigen:

  • Teams und Arbeitsbereiche
  • echte Einblicke in den Arbeitsalltag
  • Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Arbeitszeitmodelle
  • Mitarbeiterstimmen
  • konkrete offene Stellen
große potenzielle Reichweite laufender Contentaufwand Erfolg nicht sofort planbar
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Eigenen Talentpool aufbauen

Nicht jede gute Bewerberin und jeder gute Bewerber kann sofort eingestellt werden.

Frühere Bewerbungen, ehemalige Beschäftigte oder Interessenten können – unter Beachtung der jeweiligen datenschutzrechtlichen Voraussetzungen – für spätere Stellen erneut interessant werden.

Ein gut gepflegter Talentpool kann langfristig dazu führen, dass bei einer neuen Vakanz nicht jedes Recruiting bei null beginnt.

langfristiger Recruitingwert Pflege erforderlich bestehende Kontakte
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Mitarbeiter halten statt ständig neu suchen

Der wahrscheinlich unterschätzteste Recruitingweg beginnt nicht mit einer neuen Stellenanzeige.

Jede Pflegefachkraft, die langfristig im Unternehmen bleibt, reduziert den Bedarf an neuer Personalgewinnung.

Wichtige Faktoren können sein:

  • verlässliche Dienstplanung
  • gute Führung
  • realistische Arbeitsbelastung
  • Wertschätzung
  • Weiterbildung
  • Entwicklungsmöglichkeiten
  • faire Vergütung

Einen Überblick über Weiterbildungswege finden Sie beispielsweise unter Weiterbildung für Pflegekräfte .

senkt zukünftigen Recruitingbedarf stärkt Arbeitgebermarke dauerhafte Führungsaufgabe

Welche Recruitingwege lassen sich besonders gut kombinieren?

Arbeitgeber müssen nicht neun verschiedene Kampagnen gleichzeitig starten. Sinnvoller ist eine überschaubare Kombination aus mehreren Kanälen.

Beispiel für eine Klinik

Pflegefachkraft für die Intensivstation gesucht

Die Klinik veröffentlicht zunächst eine ausführliche Stellenanzeige. Gleichzeitig wird die Stelle auf der eigenen Karriereseite und über Social Media sichtbar gemacht.

Parallel prüft das Recruiting-Team über Active Sourcing und einen Kandidatenpool, ob bereits geeignete Fachkräfte vorhanden sind.

Bleibt die Stelle weiterhin unbesetzt, kann zusätzlich eine spezialisierte Personalvermittlung beauftragt werden.

Stellenanzeige + Active Sourcing + Kandidatenpool können stärker sein als jeder Kanal allein.

Welche Methode ist die beste, um Pflegekräfte zu finden?

Eine pauschale Antwort gibt es nicht.

Entscheidend sind insbesondere:

  • welcher Pflegeberuf gesucht wird,
  • wie spezialisiert die Position ist,
  • wie dringend die Besetzung erfolgen muss,
  • wie attraktiv der Standort ist,
  • welche Recruitingressourcen vorhanden sind und
  • wie groß das verfügbare Budget ist.
Faustregel:
Je schwieriger eine Stelle zu besetzen ist, desto weniger sollte sich der Arbeitgeber auf einen einzigen Recruitingkanal verlassen.

Pflegekräfte finden ohne Stellenanzeige?

Ja, zumindest kann eine Stellenanzeige durch andere Wege ergänzt werden.

Arbeitgeber können beispielsweise:

  • selbst aktiv suchen,
  • Personalvermittlungen nutzen,
  • Mitarbeiterempfehlungen einsetzen oder
  • bereits verfügbare Kandidatenprofile entdecken.

Wie die Suche über vorhandene Kandidaten funktioniert, erklären wir ausführlich im Beitrag Fachkräfte finden ohne Bewerbung .

Recruiting auf 360GradGesundheit.de

Pflegekräfte über mehrere Wege erreichen

Veröffentlichen Sie Ihre Stellenangebote und nutzen Sie zusätzlich die Möglichkeit, bereits verfügbare Kandidatenprofile aus dem Gesundheitswesen zu entdecken.

So muss Ihr Recruiting nicht ausschließlich darauf warten, dass die richtige Pflegefachkraft zuerst Ihre Stellenanzeige findet.

Stellen kostenlos veröffentlichen Kandidatensuche kennenlernen

Warum eine attraktive Stelle trotzdem entscheidend bleibt

Mehr Recruitingkanäle lösen nicht jedes Personalproblem.

Wenn Pflegekräfte das angebotene Arbeitsmodell, die Vergütung oder Arbeitsbedingungen nicht attraktiv finden, führt zusätzliche Reichweite nicht automatisch zu einer Besetzung.

Deshalb sollte Recruiting immer mit der Frage verbunden werden:

Warum sollte eine gute Pflegefachkraft gerade zu uns wechseln?

Arbeitgeber sollten diese Frage möglichst konkret beantworten können.

Vergütung transparent kommunizieren

Gehalt ist nicht der einzige Faktor bei einer Arbeitsplatzentscheidung, aber ein wichtiger.

Arbeitgeber können Vertrauen schaffen, wenn Vergütung und mögliche Zulagen transparent kommuniziert werden.

Orientierung bietet unser Beitrag Pflegegehalt: Einstieg, Durchschnitt und Spitzenverdienste .

Weiterbildung als Recruitingargument

Entwicklungsmöglichkeiten können besonders für Fachkräfte interessant sein, die ihre berufliche Zukunft langfristig planen.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Fachweiterbildungen
  • Praxisanleitung
  • Leitungsqualifikationen
  • Studienmöglichkeiten
  • Spezialisierungen

Arbeitgeber, die solche Perspektiven anbieten, sollten diese bereits im Recruiting sichtbar machen.

Der Bewerbungsprozess darf Kandidaten nicht verlieren

Selbst ein erfolgreicher Recruitingkanal hilft wenig, wenn Interessenten anschließend an einem komplizierten Bewerbungsprozess scheitern.

Problematisch können beispielsweise sein:

  • unnötig lange Formulare
  • zwingend verlangte Unterlagen vor dem ersten Kontakt
  • mehrere Wochen ohne Rückmeldung
  • unklare Ansprechpartner
  • komplizierte Bewerbungsportale
Wichtig: Wer viel Geld in Reichweite investiert, sollte nicht anschließend gute Kandidaten durch unnötige Hürden im Bewerbungsprozess verlieren.

Pflegekräfte regional finden

Pflegeberufe sind häufig stark an einen konkreten Arbeitsort gebunden. Regionale Sichtbarkeit spielt deshalb eine wichtige Rolle.

Arbeitgeber sollten Stellenangebote mit einem möglichst präzisen Arbeitsort versehen und gleichzeitig berücksichtigen, welchen Fahrtweg Bewerber realistisch akzeptieren.

Auf 360GradGesundheit.de können offene Stellen zusätzlich über die Stellenkarte regional entdeckt werden.

Was Arbeitgeber messen sollten

Recruiting sollte nicht nur danach beurteilt werden, wie viele Bewerbungen eingehen.

Sinnvolle Kennzahlen können sein:

  • Anzahl qualifizierter Bewerbungen
  • Einladungen zu Gesprächen
  • Zeit bis zur ersten Rückmeldung
  • Zeit bis zur Besetzung
  • Kosten pro erfolgreicher Besetzung
  • Herkunft erfolgreicher Kandidaten
  • Absagegründe

Dadurch lässt sich erkennen, welche Recruitingkanäle tatsächlich funktionieren und welche nur Reichweite ohne passende Bewerber erzeugen.

Häufige Fragen zur Suche nach Pflegekräften

Wo findet man Pflegekräfte?
Pflegekräfte können unter anderem über Stellenportale, eigene Karriereseiten, Active Sourcing, Mitarbeiterempfehlungen, Social Recruiting, Personalvermittlungen und Kandidatenpools erreicht werden.
Wie findet man Pflegekräfte ohne Stellenanzeige?
Möglich sind beispielsweise Active Sourcing, Personalvermittlung, Mitarbeiterempfehlungen oder die Suche nach bereits verfügbaren Fachkräften in einem Kandidatenpool.
Lohnt sich eine Personalvermittlung für Pflegekräfte?
Das hängt von Position, Besetzungsdruck, Vermittlungshonorar und eigenen Recruitingressourcen ab. Besonders bei schwer zu besetzenden Stellen kann eine spezialisierte Personalvermittlung einen zusätzlichen Kandidatenzugang schaffen.
Was ist Active Sourcing in der Pflege?
Arbeitgeber suchen dabei selbst aktiv nach potenziell passenden Pflegekräften, statt ausschließlich auf eingehende Bewerbungen zu warten.
Was ist ein Kandidatenpool?
Ein Kandidatenpool enthält Profile potenziell verfügbarer Fachkräfte. Arbeitgeber können anhand beruflicher Angaben prüfen, ob ein Kandidat grundsätzlich interessant sein könnte.
Welche Recruitingmethode funktioniert am besten?
Das hängt stark von der Position und dem regionalen Bewerbermarkt ab. Häufig ist eine Kombination aus Stellenanzeigen, aktiver Kandidatensuche und weiteren Recruitingwegen sinnvoller als die Konzentration auf nur einen Kanal.

Fazit: Pflegekräfte über mehrere Wege erreichen

Pflegekräfte zu finden wird nicht dadurch einfacher, dass dieselbe Stellenanzeige auf immer mehr Portalen veröffentlicht wird.

Arbeitgeber sollten stattdessen prüfen, welche unterschiedlichen Kandidatengruppen sie erreichen möchten.

  • Aktiv Suchende über Stellenanzeigen
  • passive Kandidaten über Active Sourcing
  • bestehende Kontakte über Talentpools
  • persönliche Netzwerke über Empfehlungen
  • bereits betreute Fachkräfte über Personalvermittlungen und Kandidatenpools
Gute Pflegekräfte sind nicht alle am selben Ort zu finden.
Gutes Recruiting ist deshalb dort, wo die Fachkräfte sind.

Zuletzt fachlich geprüft am 09.09.2026.

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